
Moderne Verkehrsflächen, Fahrbahnmarkierungen und Sicherheitsbeläge müssen eine Reihe technischer Anforderungen erfüllen, die ihre Sichtbarkeit, Sicherheit und langfristige Funktionalität gewährleisten.
In der Tschechischen Republik basieren Entwurf und Umsetzung dieser Systeme insbesondere auf den geltenden ČSN-Normen, den technischen Bedingungen des Verkehrsministeriums sowie den Anforderungen der Projektdokumentation des jeweiligen Bauvorhabens.
Die WeTraffic-Technologie ist darauf ausgelegt, die Anforderungen an eine moderne Verkehrsinfrastruktur zu erfüllen und die Realisierung von Oberflächen mit hoher Beständigkeit, Sichtbarkeit und Griffigkeit zu ermöglichen.
Eines der wichtigsten Dokumente für den Bereich Fahrbahnmarkierungen ist die Norm ČSN EN 1436, die Anforderungen an die funktionalen Eigenschaften von Markierungen festlegt.
Zu den überwachten Parametern gehören insbesondere:
Diese Parameter haben einen direkten Einfluss auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, insbesondere bei schlechten Licht- oder Witterungsverhältnissen.
Bei der Ausführung von horizontalen Straßenmarkierungen werden in der Praxis auch die technischen Bedingungen des Verkehrsministeriums angewandt, zum Beispiel:
Diese Dokumente legen die Anforderungen an die korrekte Ausführung, die Qualitätskontrolle und die funktionalen Eigenschaften der Markierungen fest.
Die Einteilung in horizontale Verkehrszeichen vom Typ I und Typ II hängt vor allem mit der Sichtbarkeit der Markierungen bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen zusammen.
Typ I ist eine standardmäßige, glatte Markierung. Bei Regen kann die Sichtbarkeit abnehmen, da das Wasser einen zusammenhängenden Film auf der Oberfläche bildet, der die reflektierenden Elemente teilweise überdeckt.
Dies kann die Orientierung der Fahrer insbesondere bei Nacht oder starkem Niederschlag negativ beeinflussen.
Typ II verwendet eine strukturierte Oberfläche, die auch bei schlechtem Wetter für eine bessere Sichtbarkeit sorgt.
Dank der erhabenen Struktur wird das Wasser besser abgeleitet und die reflektierenden Elemente bleiben auch bei Regen besser wirksam.
Ein Vorteil der PMMA-Technologie ist ihre hohe mechanische Beständigkeit. Dadurch verschleißt die Oberflächenstruktur langsamer und die geforderten Parameter bleiben länger erhalten.
Mehr über die Eigenschaften der PMMA-Technologie erfahren Sie im Artikel PMMA-Technologie: Was ist das und warum setzt sie neue Standards im Verkehrswegebau?
Die farbliche Gestaltung von Verkehrsflächen wird immer häufiger als Instrument zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Sicherheit an Gefahrenstellen eingesetzt.
Zum Beispiel rote Flächen im Farbton RAL 3020 können Fahrer auf Bereiche mit erhöhtem Fußgänger- oder Radverkehr aufmerksam machen und als sogenannte optische psychologische Bremsefungieren.
Ein farbiger Belag unter einem Fußgängerüberweg oder in einem Gefahrenbereich ist nicht nur ein ästhetisches Element. In der Praxis handelt es sich um eine rutschfeste Sicherheitsbeschichtung, die darauf abzielt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die konkrete Lösung muss immer auf der Projektdokumentation und den Anforderungen der jeweiligen Verkehrsfläche basieren.
Die WeTraffic-Technologie ermöglicht die Verwendung einer breiten Palette von Farbtönen gemäß RAL-Farbsystem. Dadurch lassen sich Sicherheitselemente sensibel in städtische Räume, Industrieareale oder öffentliche Straßen integrieren.
Rutschfeste Oberflächenbeschichtungen werden vor allem an Stelleneingesetzt, an denen die Sicherheit erhöht und die Haftung zwischen Reifen und Fahrbahn verbessert werden muss.
Typische Beispiele hierfür sind:
Um eine hohe Rauheit zu erzielen, kann in das PMMA -System ein harter mineralischer Füllstoff, wie zum Beispiel Bauxit, eingearbeitet werden.
Dieser Füllstoff erhöht die Reibung zwischen Reifen und Oberfläche und trägt insbesondere in kritischen Situationen zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit bei.
Projekte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit können in bestimmten Fällen Teil von Förderprogrammen sein, die die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern.
Die konkreten Fördermöglichkeiten hängen immer von den aktuellen Bedingungen der jeweiligen Förderprogramme ab.
Zu den wichtigen Normen gehört insbesondere die ČSN EN 1436, die Anforderungen an die funktionalen Eigenschaften von Markierungen festlegt, wie etwa Sichtbarkeit oder Griffigkeit.
Typ II verwendet eine strukturierte Oberfläche, die bei Regen und widrigen Bedingungen eine bessere Sichtbarkeit bietet als die standardmäßige glatte Markierung vom Typ I.
Sie tragen dazu bei, die Reibung zwischen Reifen und Fahrbahn zu erhöhen, die Fahrzeugkontrolle zu verbessern und die Sicherheit an gefährlichen Straßenabschnitten zu erhöhen.